Transkripte · KI Learning Lab · November 2025

Spaß mit KI – Kreative & spielerische KI-Anwendungen

In dieser Session zeigen wir dir, wie kreative, unterhaltsame und spielerische KI-Anwendungen nicht nur Freude machen, sondern auch zu mehr Verständnis, Akzeptanz und Innovation beitragen. Wie KI kreative Prozesse unterstützt

70 Minuten · 8.877 Wörter · automatisch transkribiert

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Worüber gesprochen wird

  1. 8:00So, die Jahreszeit wird ein bisschen kühler, ne?
  2. 13:26Wir stellen immer erst mal die Frage, erst mal stellen wir die …
  3. 18:32Glücksgefühl erstmal und dann setzt sich der Hormonspiegel wieder in einen Standard …
  4. 24:32Wir haben es in der Tat geschafft, dass wir innerhalb von zwei …
  5. 29:35Welcher sie auf sieht das dann nicht gerne?
  6. 34:54Ja, zwei Möglichkeiten kann man machen, man kann beispielsweise sein Foto hochladen …
  7. 40:10Das wird mit Pika gemacht.
  8. 45:36Menschen den gleichen oder einen vergleichbaren Prompt eingehen, beispielsweise Schokolade über mein …
  9. 51:12Das mache ich alles in einem Plumpt.
  10. 56:16Ich gucke gerade mal, welches Beispiel ich euch zeige.
  11. 1:01:25Und dann dachte ich mir, wenn man einem Fisch Regenschirme anziehen kann …
  12. 1:06:42Aber das ist ja normal.

Das Gespräch im Wortlaut

Automatisch erstellt. Die Spracherkennung hört gut, aber nicht perfekt – einzelne Wörter können danebenliegen.

8:00So ein Wunderschön. Guten Morgen. Servus aus Mannheim. Morgen. Guten Morgen. So, die Jahreszeit wird ein bisschen kühler, ne? Also bei uns sind jetzt für die Tage nachts wirklich starke Minusgrade angesagt. Naja, heute Morgen scheint es irgendwie noch zu gehen, wenn ich so aus dem Fenster gucke, sind die Autos noch nicht zugefroren. Ich hoffe, ihr kommt mit der Kälte auch gut klar und seid guter Gesundheit. Ansonsten kann man ja vom Bildschirm sitzen und sich berieseln lassen, zum Beispiel. Neun Uhr, die Zeit ist natürlich knapp und der Tag durchstrukturiert. Insofern starten wir gleich mal hier. Ich bin der Gerald, einigen von euch kennen mich schon. Der Account ist jetzt der Account hier von Souben, von dem Christopher. Wir nutzen sein Business-Souben-Account hier für diese Veranstaltungen. Also nicht wundern, ich bin nicht der Christopher, ich bin der Gerald. Genau, wir beide haben die Toolparty, betreiben aktuell die Toolparty und

9:23beschäftigen uns regelmäßig mit interessanten und spannenden Themen. im der Jahresvorausschau kam denn das Thema Spaß mit KI und das ist das Thema für heute. Also alle, die Spaß mit KI haben wollen und vor allem sich damit beschäftigen, wie man das denn so in seinem Environment, in seinen privaten wie auch beruflichen Umfeldern so ein bisschen eintiesern kann dieses Thema der KI beziehungsweise sensibilisieren oder motivieren oder vielleicht sogar professionellisieren möchte. Der bekommt hier heute von mir ein bisschen Inputs. Ich habe stark die Business Perspektive drauf. Das ist so der erste Teil. Und dann gehen wir so ein bisschen in die, ein bisschen ist gut, sehr stark so in die kreative Perspektive hinein. Beides ist wichtig, um das Thema dann halt zu verstehen. Also es ist kein Spaß Workshop hier am Anfang. Der kommt dann so in der zweiten Hälfte dieser Spaß. hoffe ich das jedenfalls, dass ihr Spaß haben werdet. Die ganze Veranstaltung hier wird online

10:28aufgezeichnet. Wir stellen jetzt unseren Toolparty-Abonnenten hier zur Verfügung. Wer damit nicht einverstanden ist, der darf oder muss dann diesen Raum verlassen hier. Ansonsten zeichnen wir nur Video und Ton auf. Wir zeichnen keine Schätz auf. Das wird nicht publiziert und insofern wird wird das also Teilad anonymisiert, diese ganze Geschichte hier. Ja, genau. Der Christopher ist, wie gesagt, nicht dabei. Der ist heute an der Front. Der macht eine KI-Schulung heute. Und insofern bin ich heute alleine mit euch oder ihr mit mir, ganz alleine. Okay. Ich habe ein paar Schatz vorbereitet für das Thema heute. Und zwar erleben wir oder erlebe auch ich natürlich in der ganzen Arbeit, ob das nun in der Arbeit mit jungen Menschen ist, bei mir jetzt eine Uni oder in der Arbeit halt mit großen, älteren Menschen, Männer wie Frauen. Eigentlich ein einheitliches Muster in der Nutzung von künstlichen Intelligenzen, bzw. von Tools und Shedji Betis und wie sie alle heißen. Da erlebe

11:45ganz persönlich einerseits natürlich eine Begeisterung bei einem Teil der Menschen, die so als First Mover vorangehen. Einige hier im Kreis sind da ja auch schon in dieser, sag ich mal, Schublade durchaus verortet. Und dann gibt es andere Menschen in der Praxis im Lebensumfeld, die da eine ausgeprägte Skepsis haben, die sagen, das brauche ich alles nicht und so weiter und sofort. Und ja, die gibt es natürlich auch. Und ich will das gar nicht werten. Das ist bei Technologie-Einführungen, das sagt jedenfalls die aktuelle TAM-Forschung. Das ist die Forschung, die sich mit der Transaktion von Technologien beschäftigt. In die Unternehmenspraxis ist das nichts Neues. Das haben wir schon immer so. Da sind wir auch in Europa, speziell auch in Deutschland, immer relativ ausgewogen. Heißt, ich mache das mal einem einfachen Beispiel. wenn du in den Raum reinkommst, da sind 100 Leute drin. Du erzählst, was von künstlich

12:41hätte die Gänste sind, sagen ungefähr so 30. Ja, okay, finde ich gut. Da sehe ich durchaus potenzial. Ich habe auch schon was ausprobiert. Ich bin ja auch schon ganz vorne weg. Ich habe vielleicht in meinem Unternehmen schon was gemacht. Dann hast du 50 Leute, die sagen, das ist alles, das ist alles. Die Welt geht unter, müssen das Internet abstellen. KI wird uns alle ersetzen. Wir werden alle arbeitslos. Wir werden von Robotern in den Krieg geschickt und so weiter und so fort. Das sind dann so eher die, sag ich mal, skeptischen bis auch hardcore Kulturpessimisten. Und dann gibt es irgendwo so 20, die sind noch nicht so die Waben so in der Mitte herum. Die sagen irgendwie so, ja, weiß ich nicht, werde ich jetzt ersetzt oder muss ich etwas leeren, was muss ich uns leeren und so weiter. Die sind so indifferent. So ungefähr kann man sich das so vorstellen. Deswegen ist dieses Thema Spaß mit KI besonders

13:26relevant, weil viele, wie in Deutschland insbesondere sehr, sehr, sehr rational an dieses Thema herangehen. Wir stellen immer erst mal die Frage, erst mal stellen wir die Angstfrage. Was macht das mit mir? Wird mich das Töten ersetzen oder sonst was? Da sind wir sehr, sehr geprägt und stellen uns dann aber andererseits auch die Frage, was bringt mir das? Wo ist der Impact dieser ganzen Geschichte? Und insofern sind wir einer derseits sehr emotionalisiert, mit überwiegend negativen Assoziationen und andererseits dann ja sehr, sehr rational unterwegs, indem wir immer nach der Suche, nach dem Bestcase sind, nach der Selbstoptimierung, nach der Optimierung von allem, von mir, von meinem Leben, von meinem Hören, von allem sozusagen. Man muss mal so ein bisschen pauschaler darzustellen. Ich will aber betonen auf dieses Rationale und wenn wir uns mit künstlichen Intelligenzen beschäftigen, so hat das jeder sicherlich irgendwie schon mal auch erfahren für sich, der damit experimentiert hat,

14:29damit vielleicht konkret auch arbeitet, dann ist es so, dass wir eigentlich viel zu stark auf immer auf den Impact gucken und sagen, okay, wenn man das nix bringt, dann schmeißt das weg und dann beschäftige ich mich damit nie wieder. Das erlebt man in eurem Unternehmen extrem intensiv. Wenn du da einen Geschäftsführer, der ist offen, dann zeigst du ihm, was man machen kann und er sagt, was bringt man das? Und dann kannst du diese Frage nicht beantworten. Niemand in diesem Raum kann ich zur Frage beantworten, denn ist dieses Thema für diesen Geschäftsführer für die nächsten Wochen, Monate, Jahre erledigt, weil er hat sich in seinem Bild und sie hat sich sein Bild gemacht und dann ist das damit ja auch gut. Ja, das ist das, was wir halt so erleben und es kommt der Spaß, kommt eigentlich viel zu wenig in der Praxis vor und manche tun das auch als frickelei ab und so weiter, aber ich zeig euch nachher einfach mal und

15:21erzählen so ein bisschen Insights, dass eben Spaß auch durchaus Impact haben kann, okay? Gut, dann gebe ich euch mal paar Charts frei und weil ich denke, nicht nur denke, sondern ich weiß auch, was wir uns ja auch beschäftigen, hat ja eben auch nicht nur immer eine spielerische Aktivität oder wir gucken uns ein paar Use Cases an und machen ein paar bitzige Proms, und da gibt es ja auch eine Wissenschaft dahinter. Die ganze Medien und Digitalwissenschaft stürzt sich auf dieses Thema KI so natürlich auch wir und auch ich schon so langer Zeit und deswegen habe ich Ja, wir haben viel Text, ich hatte jetzt nicht so viel Zeit, das noch mal aufzuarbeiten, optisch, aber wir haben immer das Thema in den Studien, dass sich die Studien immer mit Motivationsforschung beschäftigen und zwar immer mit der intrinsischen Motivation. Ihr kennt extrinsisch-intrinsisch, also die Motivation, die von mir aus mir selber kommt und diese intrinsischen Motivation

16:29wird im betrieblichen Kontext, ja ich sage mal jetzt so in der Führungsarbeit, ist immer schwer anzuträgern, weil intrinsische Motivation ist hoch individuell. Das kann man nicht pauschalisieren, da kann man auch kein Konzept verschreiben, wie ich bei 50.000 Mitarbeiter die intrinsische Motivation erhöhe, ist totaler Bullshit, kannst du völlig knicken, 50.000 Menschen, da hast du 49.980, die sind alle unterschiedlich. Das heißt also, diese intrinsische Motivation, die uns eigentlich daran treibt, Spaß zu haben, wird im betrieblichen Kontext als Nehmsächtigkeit erfasst von der Führung, vom Management her, ist aber für eine erfolgreiche KI-Adaption und für die Wertschöpfung im Unternehmen aber der zentrale Faktor. Das ist der Unterschied. Und da haben wir natürlich einen riesigen, riesigen Gap bei der ganzen Geschichte. Wir haben also auf der einen Seite in den Unternehmen immer das Thema ja, wir wollen Leistung steigern und ich habe gehört mit KI kann man Leistung steigern,

17:30gar mit generativer KI kann man signifikante Verbesserung erhöhen. Das weiß ja mittlerweile jeder steht ja auch überall und in jeder Bildseitung und überall steht das gleich. Das ist mittlerweile Common Sense und haben aber auf der anderen Seite, das ist dann die andere Seite der Medaille, das zweiseitige Schwert ist natürlich die psychologischen Kosten, nämlich wie wir quasi diesen Rückgang der intrinsischen Motivationen in Unternehmenskontexten bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wieder auffangen können und eben nicht das ein Gefühl, der lange Weile aufkommen lassen, dass ja insbesondere dann entsteht, wenn ich einen starken Serotonin-Anstieg beispielsweise hart, also ein Glücksgefühl. Dann kommt danach immer das Tal, also ein Tal der Gefühle. Das ist so, trinkst du Alkohol beispielsweise oder hast du ein wahnsinnig tolles Essen oder hast tolle körperliche Erlebnisse im Sport etc., hast du immer ein

18:32Glücksgefühl erstmal und dann setzt sich der Hormonspiegel wieder in einen Standard und dann fällt das wieder ab. Er fällt dann häufig auch niedriger als das vorher vor der Aktivität war. Und dann haben wir einen Gefühl der langen Weile und dann wollen wir das eigentlich immer wiederholen. So entstehen ja auch Süchte, sowohl jegliche Süchte, nicht nur die stoffenlichen, auch die nichtstofflichen Süchte, weil wir dann diese lange Weile überprüfen wollen. Und so ist es mit KI auch. Wir haben dann manchmal hier einen großen Spaßfaktor, was er boah, das ist ja wahnsinnig, das ist ja toll, was man damit machen kann. Ich fühle mich dann also, ja, erquickt, aber auf der anderen Seite kommt danach dengleich die Ernüchterung, wenn ich es dann nicht reproduzieren kann beziehungsweise, wenn ich bei der Reproduktion dann Schwierigkeiten habe, aus verschiedenen Gründen. Da sagt also auch die Forschung, okay, das ist schon

19:26durchaus ein Effekt der Produktivität, die einerseits gegeben ist durch die Leistungssteigerung, aber andererseits halt durch uns Menschsein einfach nicht so einfach zu etablieren ist. Und die nennen das Pursive enjoyment sozusagen also dass man sagt okay, dass wir und da hat die Boston Consulting Group beispielsweise in ihrer in einer Studie und das Journal Technology in Society festgestellt und publiziert, dass wir auf der sozialen Lerntheorie durchaus Möglichkeiten haben, um die Bedingungen für Mitarbeiter zu verbessern. Und wichtig ist, dass die KI nicht nur ein Spaßfaktor ist, sondern der, sag ich mal, rein emotional unkommentiert entsteht, sondern dass es durchaus ein wahrgenommener Spaßfaktor sein kann. Ich spoille so ein bisschen das Ergebnis, wie kriegt man denn so was hin? Na ja, man lässt die Leute nicht alleine vor dem Shatchity-Betisitz und sagt, mach mal und arbeite dich mal ein, sondern man macht daraus

20:32Happinings, beispielsweise im Unternehmen. Wir haben also beispielsweise in einem Medienunternehmen, haben wir so ein sogenanntes Happening gemacht. Man haben mit 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hier die Tour zur Verfügung gestellt und haben den gezeigt, wie man im Grunde genommen spaßige digitale Medien produzieren kann für das eigene Unternehmen und auch für konkrete Wertschöpfung. Es waren vorwiegend aus Marketing, es waren einige Vertriebsleute dabei, einer aus dem e-Commerce und so weiter. Das waren so die Leute, die ungefähr dabei sind. Wie kann man also da Spaß bei der ganzen Geschichte haben? Und die Lernpsychologie sagt, dass wir für positive KI-Einstellungen im Grunde genommen dezidierte originäre menschliche Bedürfnisse befriedigen sollen. Und welche sind das? Welche sind die originären psychologischen Bedürfnisse? Da gibt es ein ganzes Menge. Das ist eben nicht nur Maslow mit der Selbstverwirklichung, der sagt in 60er

21:34Jahren Selbstverwirklichung, das reicht für die intrinsische Motivation. Jo wurde aber auch in neuen wissenschaftlichen Studien in der Neuzeit der letzten 20 Jahre teilweise sogar auch widerlegt. Die psychologischen Bedürfnisse sind eigentlich ganz andere, weil wir Menschen streben nach Autonomie, nach Selbstständigkeit. Das heißt, wir möchten schon mit dem, was wir tun, soll das eine Bestätigung für unsere Autonomie sein. Da sind natürlich künstliche Intelligenz-Tuts extrem, extrem völlig, weil sie, wir hatten das gerade gestern in einer langen Diskussion gestern Abend online, weil die Anwendung von künstlichen Intelligenzen und von KI-Tools eine Demokratisierung für sehr viele Menschen sind, die kein Zugang zu Informationen oder zu Wissen oder zu konkreten Handlungsunterzungen haben. KI kann also wirklich jemanden auch mit einer, sag ich mal, schwächeren Bildung oder mit einer schwächeren, intrinsischen

22:32Motivation durchaus ankicken und motivieren, etwas zu tun, was er sonst oder sie vorher nicht getan hat. Stärkt die Autonomie, was macht den Menschen autonomer und unabhängiger von seinem Umfeld? Das Zweite ist, dass das Psychologische Bedürfnisse, Bedürfnis nach Lernen, also nach Lernen ist ja im Grunde genommen, es gibt ja unzählige Lernteoriten, ganz kurz Lernen ist im Grunde genommen ja immer, machen wir Menschen immer um uns an unser Arbeits- oder unser Lebensumfeld anzupassen. Nur dann lernen wir wirklich richtig. Also beispielsweise, ich bewerbe mich auf eine neue Stelle als Mitarbeiter. Diese neue Stelle, die soll mich, da möchte ich mich weiterentwickeln, nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich. Und dann sehe ich die Ausschreibung, dann sehe ich in den Ausschreibungstexten von diesen zehn Punkten, habe ich von fünf überhaupt gar keine Ahnung. Also bereite ich mich auf dieses Bewerbungsgespräch vor,

23:29ich schick eine Bewerbung hin, kriege eine Einladung, bereite mich vor und bereite ich mich auf diese fünf Punkte vor. Und dann Google ich natürlich, ach ich nutze bei Plexity und alle möglichen Tools, vermute ich, um mich auf diese fünf Punkte vorzubereiten, um diesen Job zu kriegen. Also lerne ich. Ich passe mich auf einen Lernumfeld, die er entsprechend an. Das heißt, ich entwickle meine Kompetenzen. Auch das erhöht die Einstellung zur Nutzung von neuen Technologien. Und es reduziert zugleich auch die Einstellungen zu oder die negativen Einstellungen. Die Angstvollen Emotionen, einerseits wie auch andererseits die rationalen Argumente, wie das müssen wir jetzt eigentlich alles mal schaffen, weil das ist alles schlecht. Das dritte Bedürfnis ist denn das der Verbundenheit, das heißt, wir sind ja nun als Menschen einerseits Individuen ohne Frage, andererseits aber auch sehr, sehr soziale Menschen. Das heißt, wenn wir gemeinsam an solchen Geschichten arbeiten, wie beispielsweise in diesem 15-Personen-Workshop,

24:32von dem ich, den ich anspeziert habe, dann schafft das eine Verbundenheit. Wir haben es in der Tat geschafft, dass wir innerhalb von zwei Tagen, das war ein zwei-Tages-Workshop, also sehr lang eigentlich für heutige Verhältnisse, noch, dass wir eine Verbundenheit zwischen den Menschen geschafft haben und die Menschen festgestellt haben, hey, das ist ja wirklich nur Instrument, das ersetzt uns nicht. Wir können gemeinsam etwas weitermachen und dann wurden gemeinsam, wurde dort an innovativen Ideen gearbeitet, so dass am Ende des Workshops in der Tat kreative Impacts entstanden sind, um das Unternehmen nach vorne zu bringen, um im Marketing neue Wege, andere Wege zu gehen, um eine bestimmte Kompagne neu zu definieren, neu zu beschreiben. Das verschafft Verbundenheit. Bis hier und was dann passiert, wenn diese psychologischen Bedürfnisse angetriggert werden, dass dann die Technologie in den Hintergrund gerät. Und das ist ein auch ganz, ganz wichtiges Ergebnis,

25:28dass die Boston Consulting Group 24 bereits schon wissenschaftlich rausgehauen hat, dass wir im Grunde genommen ja auf unsere Bedürfnisse hineingehen, diese Bedürfnisbefriedigung letztendlich nur mit Tools, also mit Hilfsmitteln, wie beispielsweise Sport sein Hilfsmittel, wie beispielsweise Essen ist ein Hilfsmittel etc, letztendlich dann versuchen zu befriedigen. Boston & Saiting Group wäre keine weltweite gute Beratungsunternehmung, wenn die nicht gleich ein Framework, also ein Konzept dafür entwickeln würden, die haben diese Adore Konzepte rausgehauen, heißt nichts anderes als Aim for Outcomes. Hier seht ihr es hier, document for journey, optimized with AI, redesigns journey and establish the controls. Das bedeutet, dass man sich klare Ziele setzen sollte. Wir haben in diesem Workshop klare Ziele gesetzt. Wir wollten Impact und kreative Ideen für die Arbeitsumfelder schaffen. Wir haben diese Journey

26:27dokumentiert. Alles wurde videomäßig aufgezeichnet. Die jeweiligen Prozessstritte, das ausprobieren, dann haben wir dokumentiert. Das heißt, all das, was auf den Rechner passiert, das haben wir groß an die Wand geworfen. Wir haben analysiert, wo KI einfache und schnell der Ergebnisse bringt, wo es wirklich mühsam ist, um so ein bisschen das einfache zu betonen und das mühselige etwas in den Hintergrund zu drücken. Wir haben neue Prozesse gestaltet, gemeinsam, also vor allem gemeinsam, weil es ist einfacher, wenn man es einzeln macht, kennen wir alle, wenn wir einzeln Problemen lösen wollen, da haben wir manchmal das Brett von Kopf, es geht jedem so. Und wir haben dann die gesetzten Ziele am Anschluss bewertet. Messen wäre vielleicht zu viel gesagt. Messen heißt KPI zu entwickeln. Wir haben es bewertet. Das heißt, wir haben in der Tat dann alle 15 Menschen die Möglichkeit gegeben, sich am Ende dieses Workshops über ihren, über ihre Joy Experience dann zu äußern. Und natürlich gab es

27:27einen auch zwei, drei, die gesagt haben, das hat mir jetzt nicht so super viel Freude gemacht, aber es ist höchst interessant. Das war denn der Beleg dafür, hey, die haben das halt rein rational kognitiv empfunden und weniger dann emotional. Ja, was lässt sie für die Praxis? Last but not least jetzt aus der ganzen aktuellen Studienlage der letzten eineinhalb Jahre ziehen. Es zeichnet sich hier ein sehr, sehr konsistentes Bild, wenn man sich verschiedene Studien anschaut. Das heißt, fünf Geschichten habe ich da mal rausgearbeitet. Was man festgestellt hat, Das hat man bei den Boston Consulting gerade gesehen, dass Spaß durchaus ein Design-Prinzip sein kann, also auch eine Strategie sein kann. Das ist also KI-Anwendung eben nicht nur funktional, sondern auch freutvoll eingesetzt werden können. Das finde ich sehr, sehr interessant, weil das machen wir viel zu wenig. Also der spielerische Ansatz mit Experimenten, Kreativität aus dem Menschen herauszukitzen

28:28macht die Menschen happier. ist definitiv so. Wir haben festgestellt, dass dieses Anträgern der intrinsischen Motivation durch die psychologischen Bedürfnisse besonders wichtig ist, Beispiel ausführlich dargestellt, Autonomiekompetenzerleben usw., um nun mal wieder zwei Beispiele rauszunehmen. Dieses Autonomie und dieses Lernen, das waren schon auch sehr prägende. Es ging komplett in allen Studien vor. Dass wir festgestellt haben, dass sehr viele Menschen sich sehr schwer damit tun, überhaupt Neues zu machen, ja, dann ist es mühsam und Menschen, wenn sie Mühe haben, etwas zu machen, lassen sie es. Dann ist es vorbei. Also, wenn du jemandem sagst, du sollst Chatchapiti machen, du lässt ihn damit allein, dann war es das. Man muss also schon einen vielleicht hier und da spielerischen Umgang damit finden, um dann letztendlich auch andere Menschen, andere Mitarbeiter mit begeistern zu können. Ja, und dann was kannst du dann am Ende denn in Retreats dann entsprechend zusammenzufassen,

29:35die Mitarbeiterfreude denn aufzufassen und das zu dokumentieren, das ans Management zu geben, dass seine Mitarbeiter ihre Mitarbeiterfreude hatten. Welcher sie auf sieht das dann nicht gerne? Okay, das vielleicht mal ganz kurz dazu als kleiner Einwurf und jetzt starten wir doch einfach mal so ein bisschen die Praxis. Dafür muss ich immer mit der Fenster sortieren wieder. Und ich kann auch gleich sagen, das ist ja immer so, wenn wir jetzt Tools ausprobieren, dass natürlich nicht immer alles replizierbar ist. Das haben wir auch in diesem Workshop wieder mal gesehen letzte Woche. Ich habe also versucht, einige Geschichten zu replizieren und wir kamen wieder zu anderen Ergebnissen. Das ist halt das, wenn man mit KI arbeitet, wenn man mit Technologien arbeitet, die eben nicht als standardisierte Workflows organisiert sind und immer das gleiche Ergebnis machen, so SAP. SAP ist standardisiertes Workflow. Da machst du,

30:40skenst du ein Beleg beispielsweise ein und am Ende sind die Daten in einer Datenbank und das machst du mit vier Millionen Belegen und immer sind diese Daten in der Datenbank ein replizierbarer, linearer Prozess. Das ist KI natürlich nicht. Das weiß jeder, der schon mal versucht hat, mit dem Superplomb immer dasselbe Ergebnis hinzukriegen. Funktioniert nicht. Man bekommt ähnliche Ergebnisse, aber nicht dasselbe. Also insofern, wenn wir es hier auch sehen, ich lasse mich wieder überraschen, was rauskommt, habe aber ein bisschen was vorbereitet. Und eins was ich euch zeigen möchte ist was super einfach ist also wirklich völlig idiotensicher das ist ohne momento ist für sie den den screen freigeben das richt das richtige fenster freigeben so und zwar wo ist er ist er okay okay jetzt wird es ja auch gleich ein bisschen laut ich habe der ton kommt nicht zu laut ich versuche es ein bisschen leise zu machen. Also ein Tool ist hier Pica. Ich gebe euch das mal

31:47in den Chat hier dann im Nachgang. Pica ist ein Tool, das wenige kennen. Das ist ein sehr, sehr interessantes Tool, weil man Hier sehr kreative Bilder bzw. sehr kreative Videos erzeugen kann für jeden Bereich. Es gibt hier ganz viele Beispiele, wenn man mit der Maus kurz drauf geht, dann sieht man, wie man hier also beispielsweise sich einen Klon erzeugen kann, sehr, sehr einfach, der dann in diesem Video erscheint oder sowas hier beispielsweise, so da könnt ihr das ganz, ganz leicht in den kleinen Fenstern. Das geht für den ganzen Selfie-Bereich. So dieser Roboter sitzt natürlich nicht daneben, der wird dann da reinprojektiert und so weiter. Also so kann man einfach mal für sich selber ausprobieren. Wie sieht das eigentlich aus? Oder wie mache ich aus meinem Foto dann ein Gemälde, das dann im Schloss von Versaillen hängen könnte, beispielsweise das alles sehr, sehr einfach. Man könnte jetzt gleich wieder fragen,

32:58okay, wo ist denn da der Impact fürs Unternehmen? Ja, in der Tat ist das jetzt zunächst erst mal Spielerei, aber man kann natürlich auch hier, das finde ich auch sehr, sehr, sehr interessant hier, also ein Fisch, der eigentlich in einer Plastikbüchse eingeschweißt ist, den es natürlich so nicht gibt. Man kann natürlich sehr interessante Geschichten machen, beispielsweise stehen ja die Weihnachtsfeiern wieder an, da kann man natürlich mit Karikaturen arbeiten und ähnlichen. Man kann seinem CEO ja mal einfach hier dann, was ist das? Eine Kreatur auf die Schulter dritzen. Why not? Der wird sich dann freuen. Oder man macht dann halt einfach mal aus seinem Chef. Guckt mal, 50 Jahre zurück. Wie sagst du eigentlich früher aus? Solche Geschichten kann man machen, wenn man ihm einen ärgern will oder wenn man jemand etwas Gutes tun will, innerhalb der Organisation kann man so was machen. Das geht natürlich. Es gibt eine

33:55riesengroße Moment, Picker Facts Library hier. Da gucken wir uns da gleich mal an und ich habe mal jetzt ausstelle sie für uns hier mal ein bisschen was herumgespielt. Ihr seht hier also so Fotos. Ich habe einfach ein Foto genommen. Das Foto ist dann hier so ein Foto. Das ist einfach in meiner Bibliothek. Das habe ich hier hochgeladen. Ich habe jetzt hier noch nicht oder ich habe jetzt persönlich nicht den kostenpflichtigen account sondern ich habe den kostenfreien account von pika das damit kann man schon einiges machen der nachteil ist halt hier dass natürlich die credits wieder limitiert sind ich kann nicht unendlich hier produzieren sondern ja habe einfach begrenzung einerseits und andererseits das tempo der produktion ist deutlich deutlich langsamer. Faktor fünf bis zehn langsamer, das heißt also ich würde euch das gerne live sein, aber da sitzt du wirklich fünf bis fünfzehn Minuten davor, um das entsprechend

34:54zu machen. Ja, zwei Möglichkeiten kann man machen, man kann beispielsweise sein Foto hochladen und so beispielsweise, warte mal, das war glaube ich hier eins, das ist so ein Full-Eye-Effekt und dann wird das Ei hier stark, also das Auge stark ran gesumed, was ich sehr abgefahren finde. Ich habe eigentlich blaue Augen. Hier ist es ein grünes, habe aber festgestellt, dass dieses Foto irgendwann mal bearbeitet wurde. Das kam nicht von mir diese Bearbeitung, aber das wurde halt so verarbeitet, dass ich halt keine Blauen mehr habe, sondern so blau-grüne oder grün-blau, wie auch immer irgendwie. Das war mir gar nicht bewusst. Ich habe dieses Foto immer im Einsatz. Das habe ich hier erst festgestellt. Also so ein Eis, Zoom in kann man beispielsweise machen. Der Effekt ist insbesondere natürlich für Marketingaktivitäten sehr, sehr interessant. Beispielsweise, wenn man jetzt in der Brillenbranche ein vielmanueller

35:56ähnliches ist, für den wäre das hoch, hoch interessant. Hier werbe wirksame Kurzvideos oder auch Snippets für die sozialen Medien zu erzeugen wäre hoch, hoch, hoch interessant. Das ganze dann mit Brillen beispielsweise versetzt, könnte durchaus spannend sein, damit also seine ja sich abzugrenzen von anderen Angeboten oder was ich hier beispielsweise auch gemacht habe. Da habe ich einfach eine alte Bratpfanne, die wir wegwerfen wollten, hochgeladen und dann wird beispielsweise sowas erzeugt, dass dann hier wie aus einem Käse oder aus einem Brot dann ein Stück herausgeschnitten wird. Also sehr, sehr interessante Geschichten, die dann für die kreative Werbegestaltung hoch interessant sind. Damit müsst ihr einfach mal so ein bisschen rumspielen. Hier kann man sehr, sehr einfach unglaublich schnell, also jetzt im Verhältnis abhängig von der Wartezeit natürlich von dem Account, unheimlich schnell sehr, sehr kreative Geschichten machen. Oder

37:02man kann auch beispielsweise etwas machen. Das zeige ich euch gleich noch mit sehr einmaligen Ploms und sehr einmaligen Aufforderungen, die so wirklich absolut nur einmalig sind. Etwas gestalten, was es auf der Welt noch so gar nicht gibt. Beispielsweise, ich habe mal ein Plompt reingehauen, beispielsweise mache mal für ein Unterwasserfisch, Unterwassersonnenbrillen für nachtaktive Fische, um damit angler Fische endlich ihre eigene Bioluminescence dimmen können, wenn sie schlafen möchten mit UV-Schutz für Tiefseepartys. Er ist ein total schwachsinniger Prompt, das darfst du natürlich im CEO eines Konzerns nicht zeigen, der denkt irgendwie so, aus welche Droge hast du geworfen, erzeugt aber dann am Ende ein Effekt wie dieses. Das ist das Ergebnis eines Prompts, ein Fisch, der im Dunkeln, also bei mehreren 100 Metern in der Tiefe ist, da wo kein Licht mehr ankommt und dann mit einer kleinen Luminescence hier

38:03versucht Licht zu kriegen und eine Sonnenbrille auf hat, das Ganze als ein, ja, man muss schon beinah sagen, fünf Sekunden Trader. Auch sowas wäre für ein Filmmann und Co durchaus interessant, die eine Aufmerksamkeit zu erzeugen, weil wir hier natürlich mit Widersprüchen arbeiten, mit Absolutitäten Weil erstens welcher Fisch trinkt eine Sonnenbrille, klar. Und das ist überhaupt eine Brille. Das Zweite ist, warum muss man, wenn es dunkel ist, eine Sonnenbrille tragen? Und warum das auch noch in der Tierwelt und warum das auch noch im Tiefmeer? Also das ist ja totale Irrsinn erzeugt. Aber natürlich, wenn du das in das Social Media Marketing beispielsweise einsetzt, natürlich schon eine hohe, hohe Relevanz. Das ist schon interessant. Wir testen das oder echt testes gerade auf meinem Link in der Account auch aus, wie denn so ein Gedönster ankommt. Ich bin mal gespannt. ist erst seit heute Morgen live. Aber solche Geschichten kann man da basteln. Genau, wenn

39:02man etwas anderes basteln will, beispielsweise, ihr seht hier, guck mal da, das habe diesen Cake Ivy It, das habe ich mit der Bratpfanne gemacht. Einfach eine Chlorrolle hochgeladen und schwuppt die Wupp, wird denn daraus ein Kuchen gemacht, den man hier aufteilt. Das ist hoch, hoch interessant. Wir wissen, seit bestehendes Internet, also seit rund 27 Jahren läuft alles gut im Internet, was mit Katzen läuft. Na ja, dann kann man mit Katzen natürlich alles mögliche machen. Das wird sofort ein Shitstorm hier erzeugen. Also Aufmerksamkeit ist garantiert, wenn man sowas nutzt, was auch in YouTube-Shorts gerade überall durch die Decke geht. Das ist von Prominenten quasi eine Zeitreise der letzten 50 Jahre zu machen. Wie sah ein Prominenter mit 15 aus, wie mit 25, wie mit 35, wie heute mit 50, 65. So etwas... Das ist das Umgekehrt hier auch von heute in die Vergangenheit zurechtgesummt von der heutigen Person zu einer Prinzessin.

40:10Das wird mit Pika gemacht. Also was bei YouTube durch die Decke geht, kommt hier aus Pika. Auch so etwas hier erzeugt natürlich mit der Quicheente höchste Aufmerksamkeit mit Gewalt, ein Tier, ein Plastiktier zu zerstören, wenn ihr das einsetzt und dann noch Markantenspruch Markantenspruch darauf macht, ist euch die höchste Aufmerksamkeit in den sozialen Medien gesichert. Also wer hier so unterwegs sein Weg kann das tun? Ich habe auch mal ein bisschen herum experimentiert, wieder mit meinem Face, jetzt muss ich mal das Ding mal finden. Ich muss euch das mal größer zeigen. Könnt ihr das sehen hier? Ja. Okay, da habe ich auch wieder mein Foto genommen. Ich habe gesagt so, das Foto ist stabil, da wird nicht gezwinkert, da wird nicht gelächelt, es ist ein zweidimensionales Foto. Pika macht daraus den folgenden Moment, dann anfangen an. Ich zwinkere, ich lächle und ich werde mit Schokolade übergossen. Das muss man heute nicht mehr real machen, das kann man auch so machen. Warum kann man das

41:17so machen? Das wäre eine Kampagne für die Diversität in einem Unternehmen beispielsweise, viel mehr der spontan ein. Man kann das auch umgekehrt natürlich machen mit weißer Schokolade, man kann das mit roter, gelber, picker Schokolade, man kann das mit LGBTQ-Fahr machen, who named. Also hier kann man also Kulturentwicklung vorantreiben und beziehungsweise experimentieren. Ich muss selber lachen. Aber ich habe das bei meinen Studis gemacht, dass sie sind ja alle so unglaublich auf Diversität getrimpt und so weiter und habe dann einfach mal so geguckt, okay ihr macht das mal, jeder macht mal ein Foto von sich und dann probiert er das mal entsprechend auf euren kostenfreien Pika-Accounts mal auf. Es war ein Riesenbringer, es war so ein dooropener für die Technologie, weil danach haben wir hardcore wissenschaftlich geplomptet. Wenn du morgens im neuen Reinkommensvorliegung beginnst, sagt heute wird hardcore wissenschaftlich geplomptet,

42:10pennen die alle und dann sind die alle bei WhatsApp-Tiktok und war für sich wo. Wenn Wenn du das spielerisch beginnst als pädagogisches Entree, dann waren die alle super begeistert. Da haben wir 20 Minuten da rumgespielt, 10 Minuten drüber gesprochen. Wie geht das und so weiter. Und dann waren die offen für die Technologie, das war richtig hart, dann auch eingestiegen. So ein Gedöns kann man machen. Beispielsweise, jetzt ist das natürlich so ein bisschen, da haben wir Vorlagen. Wir müssen uns also oft nach dem richten, was andere schon ausprobiert haben. Da ist natürlich die Einmeldigkeit nicht mehr gegeben. Dann haben wir mal so ein bisschen recherchiert. Wie kriegt man das eigentlich hin, dass man etwas macht, was es nirgendswo gibt? Also, wo man in der Tat seine Marke mit aufladen kann, was keinem anderen gelingt. Mit etwas wirklich absoluten individuellen Einmeldigen. Wie kann ich also meine, was Bedürfnis meiner individuellen Autonomie

43:14als fürs psychologisches Bedürfnis kreativ richtig richtig richtig austoben. Und ja, da gibt es was. Ich zeig euch das. Freigabe das richtige Fenster. Und zwar gibt es eine Wissenschaft dafür. Natürlich gibt es in der Tat eine Wissenschaft dafür. Kommt aus der Stanford University, sich im Sommer dort war, habe ich mir das genauer angeschaut, habe mit den Jungs dort dieses Thema erörtert und damit auch herumgearbeitet. Das war hochinteressant. Und zwar nennt man das Verbalized Sampling. Das ist quasi im Grunde genommen das Basswort dazu. Und wenn ihr im Übrigen das so kleine Zeit-Effekt, wenn ihr wissen wollt, ah, das ist eng, ich muss ja so viel lesen hier. Wenn ich hier so was schon sehe, da wird mir ja schon gleich übel, so damit schockst du natürlich jedem, auch nur mit drei Zeilen Code, auch wenn es ein Biptics-Code ist, ankommst, verschreckst du ein ganzes Unternehmen lang, damit wollen wir nichts zu tun haben. Dann gibt es natürlich ein Side-Effekt, ich bin jetzt hier

44:25beim Comet, das ist der Browser von Perplexity und dann kannst du sagen, was steht auf dieser Seite, so und erwartet ein bisschen und weil der weiß, dass du Deutsch sprichst, dann wird dir das hier entsprechend angezeigt. Diese Seite enthält Hinweis zur Anwendung als Prompt, zum Beispiel für GPT-5 und Cloud Opus 4, inklusive Beispiel Promps, es gibt Links zu Papers und so weiter. Und es gibt die Erklärung zum Thema Verbeleisigen, Sampling und die Methode hilft, die Vielfalt der Textgenierungen durch klebrere Prom-Strategien praktisch zu steigern. Was ist das Besondere, was hier die Jungs und also die Forschung in der Stanford University herausgearbeitet hat? Die haben nämlich festgestellt, dass man mit LLMs, also mit Large Language Models, verschienster Couleur, egal ob Gemini, ob Chechipiti von OpenAI, ob Opus, ob Clot, egal. Dass sie immer ein Problem haben, die berechnen ihre Ergebnisse nach der statistischen Vielfalt. Also wenn viele

45:36Menschen den gleichen oder einen vergleichbaren Prompt eingehen, beispielsweise Schokolade über mein Haupt, dann sehen diese Dinger immer sehr ähnlich aus. Wenn dieser Prompt viral geht, also über mehrere Millionen Menschen, Stichwort TikTok und Co. dann bekannt wird, machen das alle und innerhalb von zwölf Stunden bist du nicht mehr einmalig, dann bist du austauschbar und hast dann im Grunde nichts für deine Marke getan. Wenn du jetzt in einem Markenprojekt bist, also für ein Unternehmen eine Marke entwickeln willst oder eine Personal Brand für sich persönlich machen brauchst du diese Einmaligkeit und nicht jemanden, der dich in drei Tagen kopiert, Copy-Paste-Effekte macht und dann entsprechend dann so ähnlich agiert wie du. Bloß weil du damit erfolgreich warst, wirst, warst. Wir haben das in unserem, einem unserer Tiktok-Kanäle auch, die wir begleiten und betreuen auch erlebt. Da haben wir auch etwas ganz Kreatives gemacht. Da haben wir einen coolen Sound gefunden.

46:36Den gab es aber, der war nicht künstlicher Zeug, den gab es und wir haben diesen Sound. Darauf haben wir denn irgendwie hunderttausende von von von Ausspiedungen, mehrere tausende Kommentare bekommen. Also das Ding ist wirklich so für unsere Verhältnisse, für das Verhältnisse des Unternehmens wirklich durch die Decke gegangen. Ja, aber wir haben Tage später gesehen. Wir machen es alle, die nehmen diesen Sound, machen ähnliches Video. Das geht bei denen nicht mehr so durch die Decke und dann wirst du austauschbar. Die Stanford Die Universität hat also hier festgestellt, geht so nicht. Wir können also hier im Grunde genommen nicht safe sein, wenn wir uns was Pfizziges ausdenken, dass wir hier auch entsprechend die Einmaligkeit behalten können. Darum dieses Webolife-Sampling, denn es seid mit einer sehr praktischen, leicht anwendbaren Technik, wie sich im Grunde genommen diese Texte uns man etwas besonders trainieren kann,

47:33sofort in Prompting steigern lassen, was wichtig ist beispielsweise für kreative Schreiben. Ganz, ganz, ganz wichtig, weil alle schreiben ihre Bücher mit ChatGPT, wir sehen jetzt schon, dass wenn du das ein vergleichbares, ähnliches Thema hast, dass diese Bücher alle dasselbe drinsteht. Sie sind ja ziemlich schwachsinn, also es ist auch gesellschaftlich schwachsinn. Sorry, alle Millionen Menschen schreiben zum ähnlichen Thema, schreiben über KI Das heißt also, das wird natürlich inflationär dazu führen, dass dann Inhalte überhaupt nicht mehr konsumiert werden, weil ja alles nur von KI geschrieben ist. Das heißt, wir brauchen eine Technologie, mit der wir diese Individualität gestalten können, beispielsweise beim kreativen Schreiben, für Romane, aber auch für Sachbücher. Das geht für die Gestaltung von Dialogen, die auf mich eher gemünzt sind. Das gilt für individuelle Kampagnen, Kommunikationsmarketing-Kampagnen.

48:30Da sehen, da sind die Impacts dieser ganzen Technologie, wobei ich jetzt hier ohne Ende rede. Ja, wie macht man das? Die Studie von Stanford hat alle Sprachmodelle ausprobiert, weil wir braunatürlich ein Sprachmodell. Mit welchen Sprachmodellen das am besten funktioniert und hört hört? 5.0. Heute gibt es ja schon 5.1. 5.0 war eines von den drei, die sehr gut waren. Das zweite war, die war das Klopmodell von das ja Perplexity beispielsweise nutzt und das dritte war der Sprachmodell Klot und die besten Ergebnisse nach unseren Tests kamen in der Tat, wir haben alles drei durchgetestet, kamen in der Tat bei Klot darauf. Deswegen nutze ich jetzt hier Klot und deswegen muss ich euch jetzt einfach mal ein bisschen ein anderes Fenster wieder freigeben. Ich habe Klot jetzt hier als App auf dem Mac runtergeladen. Ihr seht das jetzt hier. Das läuft sowieso immer als App bei mir mit, weil ich über Shortcut dann immer ganz schnell dann der Sprachmodell nutzen kann. Ich muss da nicht

49:55um das entsprechende Fenster suchen, deswegen als App jetzt hier mal einfach angewandt und ihr seht schon, da habe ich jetzt schon einiges hier mitgemacht. Hier ist ausschließlich jetzt genau dieses Sampling, dieses Verbalized Sampling Plompting drin. Ihr seht, das sieht ziemlich chaotisch aus. Das mögen Menschen nicht. Hier sind so dann Klammern und so, das A-Net so an HTML Programmierung, so was hier. Ja, aber das braucht man aktuell noch, um dann diese Indibilität zu gestalten. Ich habe einfach mal einen Roboprompt mitgebracht, den muss ich erst mal da reinkupieren. Und zwar ein Roboprompt, da soll eine Geschichte eines Berne erzählt werden. Bevor ich jetzt aber diesen Befehl gebe, da steht nämlich ganz am Ende, sage ich dir mal was ganz anderes. Das heißt also, er soll mir erst mal fünf verschiedene Antworten geben auf meine Benutzeranfrage und zwar jede in einem separaten Tag. Also nicht einfach so untereinander runtergeschrieben. Das bedeutet, dass mit den Tags, wir reden von Tags

51:12hier von diesen Geschichten, das ist ein Tag, was ich hier gerade markiere, dass ein Tag immer eine Anfrage unterbricht und wieder neu startet. Das mache ich alles in einem Plumpt. Das heißt, Wir können davon ausgehen, dass die Anfrage immer wieder neu in das Sprachmodell geschickt wird und dann auch wieder durch das Prompting, das kommt noch eine zweite Bedingung dazu, eine völlig, völlig andere Geschichte entsteht, als wenn ich das alles über einen Prompt mache. Da sind die Geschichten ähnlich. Sie sind oft im ersten Blick unterschiedlich, aber auf dem zweiten Blick sind sie oft ähnlich, wenn ich es normal Prompte. Genau, und dann bitte nehmen, dass diese zweite Bedingung, bitte nehmen eine zufällige Stichprobe aus den Enden der Verteilung, sodass die Wahrscheinlichkeit jeder Antwort weniger als 0,1 beträgt. Es gibt Wahrscheinlichkeiten von minus 1 bis plus 1. Das sind die statistischen Varianten von den Sprachmodellen. Plus 1 heißt

52:08immer die gleiche Antwort. Minus 1 heißt extrem unterschiedlich. Wir haben jetzt einfach mal auf 0,1 gemacht, weil die Minuswerte funktionieren dann auch nicht so richtig. Das ist ja nie genau genau das ganze Gedöns hier. Und dann kommt erst am Ende erzählen wir eine kurze Geschichte über einen Beeren. So, wenn ich das prompte, jetzt den Knot, da muss der schon auch richtig rechnen. Das geht normalerweise, das Knot auch schon relativ schnell. So, und dann fängt er an zu rechnen. Das erste, was ich mir anschaue, wie klein ist die Probability hier, also die Wahrscheinlichkeit, dass das woanders kommt, ist bei 0,06, das ist schon gegen 0. Sehr, sehr gut. Das heißt also, diese Anfragen sind so individuell. Hier ist 0,04. Das ist also erstes, was ich mir anschaue. Jetzt hat das alles wieder in eine Zeile geballert. Das ist leider noch nicht veränderbar. Hier ist bei 0,08. Also alles unter 0,01 und 0,05 ist auch

53:10okay. Also probability ist sehr, sehr gering. So, und dann stehen hier so die Entrees dieser Geschichte drin. Die Geschichten sind kurz, sie sind nicht lang, aber hier mal zwei herauszugreifen. Die erste lautet Bruno der Bär öffnet eine Tanzschule für andere Waldbewohner, obwohl er selbst zwei Link gefurten hat. Seine Spezialität war der Honigschaffel, eine Tanzbewegung, die er versehentlich erfand, als er in einem Bienenstock trat. Die Eichhörnchen waren seine besten Schüler, die Elche seine größte Herausforderung und nach drei Jahren gewann seine Tanz-Truppe überraschend den Waldmeister-Schaffstiete, hauptsächlich weil die Jury Mitleid hatte. Ich habe nicht gesagt, schreibt eine witzige Geschichte. Ich habe ja nur gesagt, erzähle mir eine kurze Geschichte über ein Bär mit einer sehr, sehr, sehr geringen Kopierwahrscheinlichkeit. Man sieht, welche Kreation hier kommt, das könnte ein Anlass sein, sage ich, okay, wenn ich jetzt ein Kinderbuch schreiben wollte,

54:08weil ich sage, das hat durchaus was. Ich könnte das als eine kreative Idee nehmen, das auszuarbeiten. Ihr könnt gerne mal den Prompt eingeben. Erzähl mal eine Geschichte über einen Bären bei Chatchity Pity. Einfach so in einem Satz. Erschiebe eine Geschichte über einem Bären, da wird sowas dann nicht herauskommen. Also eine sehr, sehr hohe individuelle autonome Geschichte. Und wir gucken mal eine andere Geschichte an. Ich greife einfach mal hier die Mitte. Es ist die Dritte. Die markiere ich hier. Genau. Die lautet dann ein Bär namens Friedrich Beschloss eines Tages, Vegetarier zu werden. Nicht aus ethischen Gründen, sondern weil er zu faul zum Jagen war. Er ernährte sich sechs Monate ausschließlich von Bären und Päzen, wurde dabei ungewöhnlich philosophisch und begann. Ich sehe es erst mal. Ich muss lachen. Und begann, Halkus über die Vergänglichkeit des Seins zu komponieren. Als der Winter kam und

55:08er kein Winterspeck hatte, bereute er seine Entscheidung zu tief. Er überlebte nur, weil seine eine mitleidige Wanderin ihm versehentlich ihr Landschpaket mit Salamibrot hinterlief. Friedrich gab die Poesie auf. Also nicht jeder muss diesen Humor teilen, ist schon klar. Aber das ist jetzt mal, das ist etwas, finde ich, großartig. Ich habe ist ein prompt ein paar mal gemacht und immer kommen neue Geschichten raus. Das ist absolut großartig. So was kann man also auch für kreative Reden, wenn ich jetzt eine Weihnachtsfeier öffne oder ähnliches mache, dann noch stärker auf mein Unternehmen dann branden und das habe ich dann auch versucht und das funktioniert dann so ganz ganz gut. Also man kann also also diesem Prom tatsächlich in der Schätzung. Hier kommt fünf sehr verschiedene kreative Antworten als nur eine entsprechende Standardantwort. Das ist ganz gut. Damit kann man sich hier kreative Ideen formulieren lassen, die dann für das Marketing, jetzt

56:16geben wir mal ein bisschen DeepDiver, für das Marketing natürlich ganz interessant sind. Ich gucke gerade mal, welches Beispiel ich euch zeige. Ich habe ein Beispiel gemacht, das konnte ich nicht reproduzieren, das war großartig. Das war die Berggeschichte. Genau, ich habe einen Prompt reingegeben hier, den ihr hier seht. Der sieht so ähnlich aus, ich gebe Ihnen die Instruction. Auch das kommt aus dieser Prompting-Technologie. offener hashtag offener tag dann hier unten der tag schließen damit versteht er das als konkrete direkte anforderung stelle fünf mögliche antworten auf die benutzeranfrage jede in einem eigenen abschnitt mit numerischer bla bla bla probability wähle die antworten zufällig aus mit weniger wahrscheinlichkeiten die unter 0 1 wieder liegen und er kommt eigentlich das was ich wirklich will bitte macht mir vorschläge für lustige produkte wie regenschirme für Fische. Also, das ist jetzt ganz bewusst zu gewählt. Kein Fisch braucht Regenschirme. Aber man kann

57:27natürlich so etwas machen, dass man sagt, okay, ich habe eine neue Zielgruppe. Ich bin jetzt ein Regenschirmhersteller und ich brauche eine neue Zielgruppe beispielsweise, wie ich es in Japan erlebt habe. In Japan laufen die Menschen alle mit Regenschirme herum. Das ist ein Wahnsinst Trend der letzten Jahre. Warum? Weil die Kultur in Japan sehr weißhäutig ist, Also die Menschen, gerade insbesondere das weibliche Geschlecht, fährt sehr, sehr stark auf eine sehr blasse weiße Haut ab. Und da, da ja immer 30 Grad sind und immer die Sonne scheint, werden die natürlich dann braun und das wollen die verhindern. Also bleiben nur zwei Möglichkeiten. Ne, drei, entweder ich gehe gar nicht raus, geht nicht. Zweite ist, ich schminke mich weiß, machen einige, aber die meisten laufen einfach mit einem Regenstellmerum. Und damit man drunter nicht so abölt und schwitzt, gibt es da nur weiße Regenschirme. Und das wäre so ein Case,

58:21wenn ich Regenschirmhersteller aus Europa wäre, genau so etwas zu poizieren, macht mir eine Gesellschaft von Menschen mit weißen Regenschirmen. Wie sieht so was aus? Wie kann ich so was gestalten? Das wäre der Impact. Das habe ich jetzt nicht gemacht, weil das ist jetzt nicht so besonders lustig, aber es wäre ein Use-Case, das ich genau mit demselben Prompt hier dann erzeugen könnte. Und ich möchte euch das Beispiel nennen zeigen und jetzt muss ich wieder das Fenster wechseln. Das ist ein bisschen Fenster wechseln, eine neue Freigabe auf das Ergebnis dieses Promptes. Das muss ich vorbereiten, weil das dauert ein bisschen, bis das fertig ist. Ich habe dann dieses Video, was ihr jetzt hier seht, habe ich mit, warte mal, ich Ich glaube, womit habe ich das gemacht? Mit Gemini habe ich das gemacht. Ich habe das also in Google Gemini reingegeben. Das VO3 und VO2, was ich da gerade habe. Ich weiß es gar nicht so ganz genau,

59:20mit welchem Modell ist auch egal. Aber das ist das Ergebnis. Und wenn ihr mal so drauf guckt, dann seht ihr erstmal das Foto. Einstiegszene, Fische in einem Aquarium mit Regenschirm. Und das sieht dann am Ende dann so aus. Da gibt es auch noch einen Ton dahinter, auch noch einen Text dahinter. Wir haben ja in so 8 Sekunden der Klassiker, so bis 10 Sekunden laufen die Sprachmodelle immer, die dann halt hier solche Geschichten erstellen kann. Ja, da würde man sein eine nette Spiederei, irgendwo, aber es erzeugt natürlich ja auch eine große Aufmerksamkeit, denn in einem Aquarium, Fische, einen Regenschirm auf den Rücken zu pflanzen, ist schon eine sehr, sehr abgefahrene Geschichte, oder? Also, wo man so sagen würde, das ist schon echt abgeschwarrt. Beeindruckend ist die Bildqualität, die Auflösung, das sieht man an den Luftblasen, das ist absolut beeindruckend. Also, ich glaube, jedes Mal, wenn wir solche Geschichten in den Use-Cases machen,

1:00:23von Monat zu Monat wird die Qualität besser. Also, ich weiß gar nicht, wie das in einem Jahr aussehen wird, was wir damit alles produzieren können. Und das wird natürlich die gesamte Kommunikation von Unternehmen natürlich beeinflussen, nicht nur beeinflussen. Ich würde nicht sagen ersetzen, aber natürlich anreichend. Wir werden also in Zukunft ganz viel Videomaterial sehen. Es kommt nur darauf an, was hebt sich von der breiten Masse vom Mainstream ab? Das ist eine Idee, das hebt sich vom Mainstream ab und dafür braucht man eine bestimmte Prompting-Technologie. Okay, ich habe bestimmt noch ein zweites Beispiel, das ich auch geprompt habe. Ich gucke gerade mal. Ich habe einiges ausprobiert. Heute Morgen habe ich eins ausprobiert. Das kam mir unter der Dusche. Und ich so dachte, das ist sogar geil. Man muss wissen, ich bin ein kreativer Mensch. Ich bin einerseits Wissenschaftler den ganzen Tag denken wie ein Dover, aber ich bin

1:01:25extrem gerne kreativ als Gegenpart. Und dann dachte ich mir, wenn man einem Fisch Regenschirme anziehen kann, dann kann man auch in einer kalten Jahrzeit ein Fisch auch ein Polo anziehen. Also habe ich in einem Satz das mit dieser Prompting-Technologie entsprechend entwickelt und ich war von den Socken bei fünf Minuten später, als ich die Untersuchung wieder zurückkam, gibt es dann Fische, denen ich hier einen Polo angezogen habe. Da sagt ihr, was ist denn das für Gagatsocks? Und ich glaube unter uns, ja, das kann man so durchaus interpretieren, aber hätte ich vor 30 Jahren gedacht, dass ich jedem kleinen Dackel im Winter ein Pullover und eine Mütze aufsetze. Heute ist das im Straßenbild normal. Wer weiß, vielleicht werden wir in 30 Jahren Fische im Winter dann mit solchen Pullovern haben. Da spart einerseits Strom, rettet die Welt, man braucht keine Kernkraftwerke mehr und das kriegt man alles dann so auch hin. Wer weiß, unsere Welt ist

1:02:23nicht immer sinnvoll und ja frei von widersprüchen ok also so kann ich beispielsweise denn los gehen und entsprechend etwas machen ich habe auch etwas ausprobiert zu dem weihnachtsfeiern da waren wir aber dann die zeit nachher zu knapp ich zeig euch das trotzdem da muss ich aber erst mal jetzt wieder das richtige Fenster. Mir suchen. Das war glaube ich in Gemini oder wo habe ich das gemacht? Nee, das war nicht in Gemini, das war in Gens Park. Okay, ich wollte also etwas für die Weihnachtsfeier machen und einen Chef so ein bisschen auf die Schippe nehmen. Wir gucken mal, ob das gelungen ist. Da ist das Fenster Gens Park. Genau, Gens Park haben wir auch mal eine Geschichte gemacht über KI-Browser. Ich nutze unter anderem auch Jens Park sehr, sehr aktiv, weil Jens Park hat einen großen Vorteil. Das ist quasi eine Agent. Und wenn ich jetzt wie das produzieren kann, ist mir das völlig egal mit welchem Modell er es macht. Hier sind alle

1:03:38Modelle drin, VO3, VO3 Fast, Klingentorbo Pro, also die, die normalerweise alle richtig Geld kosten. Wenn man sie separat lizenziert, Runway ist auch dabei auch ein sehr, sehr cooles Ding. Jens Park ist das egal. Ich sage nutz das entsprechende den Agenten, das am besten das B zu Video macht. Ich habe den Prompt reingegeben, dem man dann hier Ich habe mir mit Claude dann ein Prompt gemacht, da lautet, warte mal, wo war der Prompt, jetzt muss ich mal kurz selber schauen, ich habe ein bisschen damit herumgespielt. Okay, das war dann der Prompt, den ich euch zeige, Trutarm vor den Performance Review, einer wirschwitzender Weihnachtstrutarm sitzt vor einem Schreibtisch gegenüber der Weihnachtsmann mit Klemmbrett, Sprechblase, also bezüglich meiner zukunftsperspektiven Text drunter. Wir haben alle das Q4-Meting überlebt. So, das habe ich geplompt. Dann sieht man hier vier Beispiele. Ich habe gesagt, das machen mir vier Beispiele.

1:04:41Dann weiter im Implompt. Man sieht verschiedene Modelle. Wio3.1, also was gerade extrem gehypt wird. Heiluo von Perplexity, Pixverse und Seedance. Das sind auch Sprachmodelle. Ich fand dieses jetzt ziemlich gut. Und wenn man so reinschaut, da sitzt der Trutan bei dem CEO auf dem Tisch und gluckt dann da herum. Der Prompt ist hier nicht so ganz ausgeführt, der Text passt nicht, man sieht also, da ist Entwicklungsbedarf in einem Monat, wird das alles funktionieren. Wo es dann einigermaßen funktioniert hat, war das beste Ergebnis dieses hier. Chef als CEO, als Weihnachtsband verkleidet gemeinsam mit dem Trutern an seinem Tisch. Eine Weihnachtsdekoration, ein sehr, sehr, sehr übiger Trutern. Guckt euch den mal an. Der Plus hat sich richtig auf. Das ist Managementhaltung hier immer schön aufblustern. Passt perfekt, hat er gut interpretiert und der Spruch darunter ist auch da. We all survived a Q4 Meeting. Leider in Englisch, nicht in Deutsch,

1:05:47müsste man weiter prompten, ob man das ins Deutsche kriegt. So was kann man machen. ein schöner Weihnachtsgruß hier zu Mitte, Ende, November für euch. Wir werden uns im Dezember sicherlich ja dann nochmal wiedersehen und dann werden wir mal gucken, ob wir das weiter professionalisieren konnten. So, solche Geschichten kann man machen. Das ist sehr interessant. Wir haben ein vergleichbares Beispiel denn auch in unserem letzten, letzten Woche in diesem Workshop angewandt, ganz zum Schluss. Da war die Aufgabe an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genau so etwas zu erzeugen. Und das hat eine zu höchste Heiterkeit erzeugt, da ja auch Vorgäste mit dabei waren. Fanden die das auch gut und fühlten sich dann nicht so ganz verarscht. Ich würde da Vorsicht walten lassen, so was jetzt alleine an einem grünen Tisch zu produzieren und dann über den Mail-Verteiler der Company zu verteilen, ohne dass der Chef das weiß, das findet er

1:06:42wahrscheinlich dann nicht so lustig. Aber das ist ja normal. Das vielleicht noch mal so So als Wahneinheit in Amerika würde es auch drunter stehen, please don't share it to your employees and colleagues, damit man dann da die Klagen denn verhindern kann. Ja, das dazu, ich gebe euch jetzt noch den ein oder anderen Link in den Chat hinein. Das erste ist der Link zu dem Pick-Art. Ich gebe euch auch zu der Stanford University über das Prompting, den Link, weil da kommt ihr weiter, wie man diese Prompts zusammenstellt, nochmal zum Nachlesen und was habe ich noch? So viel habe ich dann auch gar nichts mehr, der Rest war alles individuell gemacht. Ich kann euch da empfehlen, wenn man abends noch eine halbe Stunde Zeit hat, einfach sich damit zu beschäftigen, sich so ein bisschen da mal so reinzulesen. Das ist höchst, höchst interessant. Das ist wirklich Rocket Science. Das ist so individuell. Das wird nicht in der

1:07:53B-Zeitung in den nächsten Monaten und in den nächsten zwölf Monaten stehen. So, mal so, darum entwickelt sich hier eine ganz dezidierte Prompt-Technologie für maximale Individualität in den Ergebnissen, was für sehr, nicht für alle, aber doch für einige, insbesondere kreative Aktivitäten im betrieblichen Kontext sehr extrem hilfreich ist. Wir setzen das jetzt ab sofort auch in unser Social Media Marketing Projekte auch ein. Wir werden sehen, wie die Resonanz sein wird. Sicherlich würden wir hier und da Schittstoms kriegen, aber das hat ja auch schon sagen ja die erfahrensten Market-Tas und Werbeagentur sie aus alles, was Aufmerksamkeit bringt, ist gut. Naja, das muss man denn für sich entscheiden, ob man denn nur die positiven Streichleinheiten in den Kommentaren haben will oder ob man auch mal einen Diskurs anregen will. Ich bin eher für Diskurs, deswegen auch eher fürs Ausprobieren. Und vielleicht ist das ein Impuls für euch, dass ihr mitnehmen könnt.

1:08:58Probiert es aus und legt einfach mal los. So viel zum Spaß mit KI. Okay, wenn keine Fragen mehr da sind, dann wünsche ich euch auf jeden Fall viele warme, herzenswarme Momente, denn wir wissen ja auch gute Temperatur und das Wohlfühlen kommt von innen und nicht von außen. Deswegen lasst es euch gut gehen, trinkt einen schönen heißen Tee und ähnliches und wir sehen uns bald wieder auf diesem Kanal. Bleibt uns treu bis bald, ciao. Ciao! Ciao!

Alle KI Learning Lab-Aufzeichnungen zum Nachlesen findest du in der Übersicht. Die Videos dazu liegen im Komplettarchiv.