Transkripte · Tool-Vorstellung · Januar 2024
KI-Toolparty Learning Case "Generative Bildbearbeitung mit Adobe" In diesem Learning Case der KI-Toolparty zeigen wir euch die neuesten Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten der generativen KI-Bildbearbeitung in der Adobe Creative …
59 Minuten Video · Auszug aus dem Gespräch
Die Aufzeichnung selbst liegt im Komplettarchiv. Hier steht in drei Absätzen, worum es geht und was gezeigt wird. Das Video mit Suche im Gesprochenen gibt es mit dem Zugang zum Archiv.
Mediengestalter fragen sich seit dem Aufkommen generativer Bild-KI, wohin ihr Beruf steuert, und 93 Prozent der Bevölkerung haben das Thema laut einer Studie noch gar nicht auf dem Schirm. Diese Toolparty vom Januar 2024 baut die Brücke: Gerald Lembke, Christopher Meil und ein Kölner Kommunikationsdesigner zeigen, was die Adobe-Welt inzwischen an KI mitbringt, von Firefly für Einsteiger bis zu Illustrator und Photoshop. Du brauchst keine Designausbildung, um zu folgen.
Gerald Lembke lädt in Adobe Firefly ein Midjourney-Bild eines Gitarre spielenden Drachen, lässt per generativem Füllen einen blauen Hintergrund einsetzen und entfernt Gitarre und Zunge; die KI verändert dabei ungefragt auch Details im Maul. In Adobe Express entstehen Vorlagen per Texteingabe. In Illustrator legt die Mockup-Funktion das Toolparty-Logo auf eine KI-generierte Baumwolltasche und einen Karton, über die Kante geknickt, und Retype erkennt die Schrift in einem Würzburg-Foto als Museo und tauscht den Text. Christopher Meil erweitert in Photoshop ein Hochformat-Video per generativem Erweitern zum Breitformat, mit Wald oder gekrümmter Wand.
Firefly arbeitet nur mit Bildern, an denen Adobe die Rechte hält, deshalb kannst du Ergebnisse ohne Rechteprüfung herunterladen. Rund 1000 Credits im Monat gibt es im Abo, eine Generierung kostet 5 bis 20 davon. Mockups über Kanten und Schriftaustausch in Fotos sparen Stunden Handarbeit, taugen für Social Media, zeigen bei Vergrößerung aber Schwächen. Beim Video-Erweitern bleibt der Hintergrund ein Standbild, also Kamera ruhig halten und das Motiv weiter hinten platzieren. Als günstigere Alternative nennt Christopher Meil ClipDrop für etwa 10 Euro monatlich.
Das ganze Gespräch gibt es als Video – mit Suche im Gesprochenen und Sprung an jede Stelle. Alle Tool-Vorstellung-Aufzeichnungen findest du in der Übersicht, die Videos dazu im Komplettarchiv.