Sprachmodelle auf dem eigenen Rechner – was das bringt, was es kostet, wo es an Grenzen stößt.
Jede Eingabe in ChatGPT, Claude oder Gemini verlässt deinen Rechner. Für viele Aufgaben ist das unproblematisch. Bei Mandantenunterlagen, Personalakten, Verträgen oder unveröffentlichten Manuskripten sieht die Sache anders aus.
Ein Sprachmodell kann auch auf dem eigenen Rechner laufen. Kein Abo, kein Datenabfluss, keine Nutzungsbedingungen, die sich im nächsten Quartal ändern. Dafür brauchst du Speicherplatz, etwas Geduld bei der Einrichtung und die Bereitschaft, Abstriche bei der Qualität zu machen.
In diesem Lab richten wir live ein lokales Modell ein, füttern es mit echten Dokumenten und schauen uns gemeinsam an, was dabei herauskommt – und was nicht. Wir sagen offen, für welche Aufgaben sich der Aufwand lohnt und wann du besser beim Anbieter aus der Cloud bleibst.
Was du mitnimmst20 Minuten Studie des Monats, 45 Minuten Live-Praxis, 25 Minuten Q&A. Format im Detail
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